Band

Die vier­köp­fi­ge Band aus Köln tut sich ziem­lich schwer mit Puris­mus und aus­ge­lei­er­ten Schub­la­den. NuHip­pie­Folk — so nen­nen The Child­ren of Lir ihre musi­ka­li­sche Mischung, die sich über die Jah­re durch diver­se Ein­flüs­se der ein­zel­nen Band­mit­glie­der zu dem ent­wi­ckelt hat, was sie heu­te ist: grund­so­li­de Gitar­ren, Fidd­le, Bodhrán und Pia­no wer­den mit Cajon, Bass, Man­do­li­ne, groo­ven­dem Rho­des, Ham­mond­sounds und Did­ge­ri­doo kom­bi­niert. Die­ses breit gefä­cher­te Instru­men­ta­ri­um und vier ein­zig­ar­ti­ge Stim­men als Hand­werks­zeug lässt die vier Mul­ti­in­stru­men­ta­lis­ten aus dem Vol­len schöp­fen und kommt dabei auch noch ihrer Expe­ri­men­tier­freu­de zugu­te.

DSC_0098_groeßer6

Ob folk­ig, pop­pig, per­kus­siv, atmo­sphä­risch, laut, lei­se, schräg, schön, blue­sig oder gar psy­che­de­lisch -
mit einem hohen Maß an Krea­ti­vi­tät und Spiel­freu­de bringt die­se sym­pa­thi­sche und facet­ten­rei­che Band ihre Eigen­kom­po­si­tio­nen unters Volk. Einen Akzent setzt der ein oder ande­re welt­mu­si­ka­li­sche Tune, dem Dia­na schließ­lich mit vir­tuo­sen Tap-Dance-Ein­la­gen, die „auch schon mal ein klei­nes Per­cus­sions­or­ches­ter” erset­zen (Neue Rhei­ni­sche Zei­tung), im wahrs­ten Sin­ne den letz­ten Kick gibt.

The Child­ren of Lir neh­men ihr Publi­kum mit auf eine man­nig­fal­ti­ge Rei­se durch ihre ganz eige­ne musi­ka­li­sche Land­schaft und bestechen nicht zuletzt durch ihre erfri­schen­de Authen­ti­zi­tät, die ihre Kon­zer­te zu einem ganz beson­de­ren Live-Erleb­nis machen.

 

 

 

Kommentare sind geschlossen.